Werkbank
Was ich täglich nutze: Hardware, Software, Services. Mit ehrlichen Kommentaren, warum.
Arbeitsplatz
Flexispot E7H
Höhenverstellbares Gestell, zwei Motoren, 125 kg Traglast. Ich stehe rund 80 Prozent des Tages daran, Sitzen ist die Ausnahme geworden.
Mac mini M2 Pro (2023)
32 GB RAM, steht offen auf dem Tisch und ist dabei nicht zu hören. Die Pro-Variante war eine Anschlussfrage: nur sie treibt drei Monitore an.
LG 38WK95C
37,5 Zoll, 3840×1600, leicht gebogen. Ultrawide statt zweier 27-Zöller, weil in der Blickmitte kein Rahmen stehen soll.
Eizo EV3285
31,5 Zoll, 4K, USB-C. Teurer als vergleichbare Panels, läuft dafür seit fünf Jahren ohne einen Ausfall.
LG 27UN880-P
27 Zoll, 4K, am Ergo-Standfuß mit Tischklemme. Kein Sockel auf dem Tisch, und am höhenverstellbaren Gestell fährt er einfach mit.
Apple Magic Keyboard mit Touch ID
Der Mac mini hat keinen Fingerabdrucksensor, die Tastatur ist der einzige Weg dahin. Entsperren und Schlüsselbund ohne Passworttipperei.
Apple Magic Mouse
Der Ladeanschluss auf der Unterseite ist so albern wie sein Ruf. Die Wischgesten in macOS nutze ich trotzdem den ganzen Tag.
Tools & Software
Visual Studio Code
Astro-Plugin, Biome, GitLens, ruhiges Theme, mehr steht da nicht drin. Bei großen Dateien merkt man, dass darunter ein Browser läuft.
Claude Desktop
Angefangen im Terminal mit Claude Code, inzwischen fast alles in der App: gleicher Motor, deutlich angenehmer zu bedienen. Auch die Artikel hier entstehen im Zusammenspiel mit Claude — blind übernehmen kann man trotzdem nichts.
iTerm2
Split Panes sind der Grund, warum ich bleibe: Dev-Server, Tests und Logs in einem Fenster. Die neuen Terminals sind schneller, aber Tempo war hier nie mein Problem.
Tower
Git läuft bei mir fast vollständig grafisch, im Terminal tippe ich kaum noch Befehle. Diffs und das Aufteilen von Commits sind hier besser aufgehoben, Konflikte löst inzwischen meistens Claude.
Docker Desktop
Container für komplexere Umgebungen, DDEV und TYPO3 vor allem. Startet langsam und frisst Arbeitsspeicher, läuft aber.
Google Chrome
Der Browser, in dem ich entwickle. Nicht aus Überzeugung, sondern wegen der DevTools und weil ich sehen will, was die Mehrheit sieht.
Comet
Perplexitys Browser, bei mir für alles außer Entwicklung. Die eingebaute Suche beantwortet Fragen direkt, statt zehn Tabs zu öffnen.
Apps & Services
Obsidian
Notizen als Markdown-Dateien in einem Ordner, der mir gehört. Verschwindet Obsidian morgen, öffne ich dieselben Dateien mit jedem Editor.
Sanity.io
Das CMS hinter diesem Blog. Inhalte liegen als strukturierte Daten: diese Seite ist ein Dokument mit Sektionen und Einträgen, kein Rich-Text-Feld.
Netlify
Hosting für diese Seite. Push nach GitLab, Netlify baut. Für Inhalte aus dem CMS drücke ich einen Deploy-Button im Studio; statisch generiert heißt eben, dass neue Texte erst mit dem nächsten Build erscheinen.
Todoist
Tasks und Inbox. Eingabe per Tastatur, Termine erkennt es aus dem Text, „morgen 9 Uhr“ genügt.
Mailbox.org
E-Mail mit Sitz in Berlin. Werbefrei, keine Auswertung der Postfächer, kein US-Konzern dahinter.